Dittrich: „Für kleine und mittlere Betriebe sind die massiven Energiepreissteigerungen existenzbedrohend“

© André Wirsig

Dittrich: „Für kleine und mittlere Betriebe sind die massiven Energiepreissteigerungen existenzbedrohend“

Handwerkskammer Dresden stellt Ergebnisse der Frühjahrskonjunkturanalyse und einer Energie-Sonderumfrage vor

12.05.2022

Die negativen wirtschaftlichen Einflussfaktoren waren selten so breit gestreut
wie in diesem Frühjahr. Infolgedessen hat sich die Konjunktur im ostsächsischen
Handwerk weiter abgekühlt. Mit 110 Punkten liegt das aktuelle Geschäftsklima
nochmals unter dem Niveau der Vorjahre, da knapp ein Viertel der Betriebe im
kommenden Quartal nochmals eine Verschlechterung der Geschäftslage
erwartet. Die Ursachen dafür seien divers, erklärt Andreas Brzezinski,
Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden: „Das dritte
Pandemiejahr und ein Krieg mitten in Europa dämpfen die Erwartungen vieler
Handwerksbetriebe und mindern das Geschäftsklima. Denn damit einher gehen
explodierende Energie- und Rohstoffpreise, gestörte Lieferketten und bedrohliche
Personalengpässe. Ganz abgesehen von den psychischen Belastungen
der Arbeitgeber und Arbeitnehmer.“


Trotz der prekären Situation bleibt das Handwerk aber der Motor der Region
und arbeitet und liefert in allen Branchen weiter. Mit einem Anteil von 46 Prozent
bewertet fast jedes zweite Unternehmen seine Geschäftslage trotz aller
Herausforderungen als gut. Im Vergleich zum Vorjahr wird jedoch deutlich,
dass zunehmend größere Betriebe mit den Wirtschaftsfolgen kämpfen: Nur 29
Prozent der Betriebe mit mehr als 50 Mitarbeitern schätzen ihre Geschäftslage
noch als gut ein – 71 Prozent hingegen als befriedigend bis schlecht.
Dies sei alarmierend, da demzufolge eine deutlich größere Firmenkapazität
von den Krisenfolgen betroffen sei als noch vor einem Jahr, so Brzezinski.
Insgesamt sehen sich drastische 94 Prozent aller befragten Betriebe mit einer
der Hauptkrisenfolgen konfrontiert: den explodierenden Rohstoff- und Energiepreisen
in allen Handwerks-Branchen. Das sind so viele wie nie zuvor im
21. Jahrhundert. Mit einem Spitzenwert von 100 Prozent ist die Kfz-Branche
am stärksten von Preissteigerungen betroffen, gefolgt vom Bauhandwerk mit
97 Prozent sowie dem Ausbau- und Lebensmittelhandwerk mit je 96 Prozent.
Die Folge: 65 Prozent der Betriebe mussten zur Kompensation bereits ihre
Verkaufspreise anheben.


Seitens der Bundes- und Landespolitik brauche es für die betroffenen Betriebe
eine klare Linie, um wieder Ruhe und Berechenbarkeit in die Märkte zu
bekommen, fordert Brzezinski: „Es braucht Leitlinien und kluge Strategien
statt spontaner Ankündigungen und blindem Aktionismus.“


Sonderumfrage „Energiekosten und Energieeffizienz im Handwerk“


Die Dringlichkeit, die die aktuellen Entwicklungen im Bereich Energiekosten
für die ostsächsischen Handwerksbetriebe mit sich bringen, zeigen auch die
Ergebnisse einer in der ersten Aprilhälfte durchgeführten Sonderumfrage „Energiekosten und Energieeffizienz im Handwerk“. So ist der Anteil der Energiekosten
(sämtliche Ausgaben für Energieträger wie z. B. Treibstoff, Strom
und Wärme) am Betriebsumsatz in den vergangenen fünf Jahren um 50 Prozent
gestiegen. Von 7,5 Prozent auf nun 11,3 Prozent. „Das ist eine enorme
Dimension, wenn man sich überlegt, dass die Energiekosten für die Betriebe
im ostsächsischen Handwerk nur ein Kostenblock von vielen sind“, betont
Jörg Dittrich, Präsident der Handwerkskammer Dresden. „Gerade für die kleinen
und mittleren Betriebe können die massiven Energiepreissteigerungen
existenzbedrohend werden.“ Denn: Je kleiner ein Betrieb umso größer der
Anteil der Energiekosten am Betriebsumsatz und umso größer auch die Steigerung
beim Energiekostenanteil. Für Soloselbstständige lag der Anteil der
Energiekosten am Umsatz im Vorjahr bei über 20 Prozent – bei einer Steigerung
von 74 Prozent in den letzten fünf Jahren. Zum Vergleich: Bei Betrieben
mit 50 und mehr Mitarbeitern machen die Energiekosten nur 5,5 Prozent am
Umsatz im Vorjahr aus; die Steigerungsrate lag bei „nur“ 40 Prozent innerhalb
von fünf Jahren.


Insgesamt hat die Mehrheit der Betriebe – 60 Prozent – entweder in den vergangenen
fünf Jahren Maßnahmen zur Senkung der Energiekosten vorgenommen
oder plant dies für die kommenden fünf Jahre oder tut beides. Bei
den Gründen für die Bestrebungen zur Senkung des Energieverbrauchs zeigt
sich: Für eine erfolgreiche Klimawende spielen ökonomische Anreize ganz
klar eine entscheidende Rolle. 82 Prozent der Betriebe, die Maßnahmen umgesetzt
und/oder geplant haben, tun dies aufgrund (weiter)steigender Energiepreise.
Auf Platz 2 folgen mit 42 Prozent der eigene Beitrag zum Klimaschutz
bzw. Imagegründe. 16 Prozent führen Mitarbeitermotivation und -bindung
als einen der Gründe an.


Unabhängig von bisher unternommenen oder auch unterlassenen Bestrebungen
sehen die Betriebe laut der Befragung grundlegende Herausforderungen
bei der Umsetzung und Planung von Maßnahmen zur Energieverbrauchssenkung
in folgenden Bereichen:


• Für fast jeden zweiten sind häufig wechselnde rechtliche Rahmenbedingungen
eine Hürde.
• 38 Prozent empfinden die Förderinstrumente als nicht zum Betrieb
oder den Gegebenheiten passend bzw. in ihrer Höhe als unzureichend
für eine wirtschaftliche Umsetzung.
• 33 Prozent betrachten die Intransparenz der Fördermittel als hinderlich.
• 22 Prozent bemängeln die Bewilligungs- und Abrechnungszeiträume
als zu aufwändig und langwierig.
• 21 Prozent sehen in der Verfügbarkeit von ausführenden Handwerkern
ein Problem.


„Die Energiewende in Deutschland wird nur mit dem Handwerk gelingen“, so
Dittrich. „Die Betriebe beraten und installieren. Sie müssen aber auch in ihrer
Gesamtheit mitgenommen werden, um selbst in den Betrieben energiesenkende Maßnahmen durchzuführen.“ Hier gibt es aus Sicht des Handwerkskammer-
Präsidenten noch Luft nach oben. Folgende Kriterien gilt es zeitnah
umzusetzen:

 

1. Es braucht einen klaren Fahrplan zur Energiewende von Seiten der
Politik. Planungssicherheit kann bei den Betrieben ein Katalysator
sein. Häufig wechselnde rechtliche Rahmenbedingungen dagegen
bringen Verunsicherung und wirken als Bremse.
2. Es braucht transparente und anwenderfreundliche Förderprogramme.
Gerade mit Blick auf die kleinen und mittleren Betriebe, für
die die massiven Energiepreissteigerungen existenzbedrohend sein
können und denen zugleich die Mittel für die Umsetzung energiesenkender
Maßnahmen fehlen, braucht es Unterstützung.
3. Es braucht weitere Innovationen im Bereich energieeffizienter/alternativer
Technologien. Hier muss Deutschland auch als Forschungs- und
Entwicklungsstandort noch mehr leisten.
4. Die Betriebe müssen noch mehr für die bestehenden Möglichkeiten
sensibilisiert bzw. bei der Planung von Maßnahmen unterstützt werden.Hier gibt es bereits bestehende Beratungsangebote der Handwerkskammer
Dresden für die Mitgliedsbetriebe, die sukzessive weiterentwickelt
werden und die noch bekannter gemacht werden müssen.

Weitere Ergebnisse der Frühjahrskonjunkturanalyse

Mit einem Anteil von 46 Prozent bewertet beinah jeder zweite Inhaber seine
Geschäftslage trotz der angespannten Wirtschaftssituation als gut. Als
schlecht schätzen 12 Prozent der Betriebe ihre derzeitige Geschäftslage ein.
In Zukunft könnte sich die Situation aber zuspitzen: Knapp ein Viertel der Betriebe
(23 Prozent) gab an, für das kommende Quartal eine Verschlechterung
ihrer Geschäftslage zu erwarten. Mit 65 Prozent geht die Mehrheit der Inhaber
von einer gelichbleibenden Geschäftslage aus und 13 Prozent rechnen mit einer
Verbesserung.

Im Vorjahresvergleich hat sich die Umsatzentwicklung im Handwerk leicht
stabilisiert. Während 2021 noch 40 Prozent der Betriebe von Umsatzrückgängen
berichteten, sind es jetzt noch 26 Prozent. Insbesondere die Baubranche,
das Kfz- und das Gesundheitshandwerk sowie Handwerke für den persönlichen
Bedarf beklagen Umsatzrückgänge. Ein Viertel der Betriebe meldet hingegen
Umsatzsteigerungen für das erste Quartal.

Die derzeitige Auftragslage ist besser als im Vorjahr: 63 Prozent der Inhaber
melden einen für diese Jahreszeit üblichen und weitere 16 Prozent sogar einen
überdurchschnittlichen Auftragsbestand, wobei sich auf Branchenebene
Unterschiede zeigen.

 

Mit 76 Prozent meldet die Mehrheit der Betriebe eine gleichgebliebene Beschäftigtenzahl,
wobei sich auch in diesem Frühjahr im Saldo eine rückläufige
Beschäftigtenentwicklung zeigt. Während nur 11 Prozent eine gestiegene
Beschäftigtenzahl melden, berichten 14 Prozent von einer gesunkenen.
Die wirtschaftliche Unsicherheit hat zu einer eher zurückhaltenden Investitionsbereitschaft
der Handwerksbetriebe in Ostsachsen geführt. Rund ein
Drittel der Inhaber (35 Prozent) berichtet von gesunkenen Investitionen im
ersten Quartal. Circa die Hälfte (55 Prozent) gibt an, gleichgebliebene Investitionen
getätigt zu haben, während 10 Prozent gestiegene Investitionen bilanzieren.

Mit Blick auf die einzelnen Branchen zeigt sich im Vergleich zu den Vorjahren
eine zunehmend inhomogene Entwicklung. Die aktuelle Geschäftslage
der größten Handwerksbranche – dem Bauhandwerk – ist weiterhin auf stabil
hohem Niveau. Ähnlich dem Vorjahr meldet jeder zweite Betrieb eine gute
Geschäftslage und mit neun von zehn Inhabern hat sich der Anteil, der von einem
normalen bis überdurchschnittlichen Auftragsbestand berichtet, erhöht.
Jedoch erwartet rund ein Viertel der Unternehmer (26 Prozent) eine Verschlechterung
der Geschäftslage, wodurch das Branchen-Geschäftsklima im
Bau um 13 Punkte auf 110 Punkte, und damit so stark wie in keiner anderen
Branche, sinkt.

Das Geschäftsklima in der Ausbaubranche hingegen hat sich im Vorjahresvergleich
nur geringfügig verschlechtert und fällt mit 121 Punkten auch weiterhin
deutlich besser aus, als im Gesamthandwerk. Wie im Vorjahr melden 62
Prozent der Betriebe, so viele wie in keiner anderen Branche, eine gute Geschäftslage.
Der Vorjahresvergleich zeigt, dass sich das Geschäftsklima im Handwerk für
den gewerblichen Bedarf mit aktuell 100 Punkten deutlich eingetrübt hat. Da
die Betriebe die negativen Wirtschaftseinflüsse kritisch beurteilen, rechnet jeder
vierte Betrieb mit einer Verschlechterung der Geschäftslage im laufenden
Kalenderjahr.

Das Kfz-Handwerk befindet sich nach wie vor in einer konjunkturell schwierigen
Lage. Wie bereits im Vorjahr weist es mit 89 Punkten über alle Branchen
hinweg das schlechteste Geschäftsklima aus. Zwar hat sich die aktuelle Geschäftslage
im Vorjahresvergleich aufgehellt, die Erwartungen sind jedoch so
trüb wie in keiner anderen Branche: Jeder dritte Inhaber erwartet im kommenden
Quartal eine Verschlechterung der Geschäftslage.

Nachdem Betriebe des persönliches Bedarfs unter strengen Hygieneauflagen
wieder öffnen durften, hat sich das Geschäftsklima der Branche im Vergleich
zu 2021 deutlich aufgehellt (103 Punkte). Jedoch meldet jeder zweite
Betrieb einen unterdurchschnittlichen Auftragsbestand und jeder dritte einen
gesunkenen Auftragseingang. Zudem führen gestiegene Kosten für Pflegeprodukte,
Kosmetika und Färbemittel dazu, dass Dreiviertel der Inhaber Einkaufspreissteigerungen
melden.

 

Auch im Lebensmittelhandwerk konnte im ersten Quartal 2022 nach zwei
Jahren Pandemie z. B. der Café- und Catering-Betrieb vieler Firmen wieder
hochgefahren werden. Dies führt im Vorjahresvergleich zu einer Verbesserung
des Geschäftsklimas um 6 Punkte auf 108 Punkte. Aber auch im Lebensmittelhandwerk
sind 96 Prozent der Betriebe von Preissteigerungen betroffen.

Mit 100 Punkten liegt das Geschäftsklima im Gesundheitshandwerk auf dem
Vorjahresniveau. Ähnlich dem Vorjahr meldet jeweils mehr als jeder zweite Inhaber
einen gesunkenen Auftragseingang bzw. unterdurchschnittlichen Auftragsbestand.
Wie in allen anderen Branchen melden auch im Gesundheitshandwerk
die Betriebe mehrheitlich (88 Prozent) Preissteigerungen. Vor allem
für Metalle und seltene Erden – z. B. Palladium für Zahnersatz und Prothesen
– müssen Unternehmer deutlich mehr zahlen.

Hintergrund:
Für die aktuelle Konjunkturanalyse befragte die Handwerkskammer Dresden
im April ihre Mitgliedbetriebe im Kammerbezirk Dresden. Dieser umfasst die
Landeshauptstadt Dresden sowie die Landkreise Bautzen, Görlitz, Meißen
und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Von den rund 22.200 Handwerksbetrieben
wurden rund 3.250 Firmen befragt. Die Rücklaufquote der Befragung
betrug dabei 18 Prozent. Die Grafiken zum Konjunkturbericht stehen unter
www.hwk-dresden.de/konjunktur zum Download zur Verfügung.

 

Ansprechpartner

Carolin Hähne
Pressesprecherin

Telefon: 0351 4640-406
Fax: 0351 4640-34406
E-Mail schreiben

Johanna Schade
Pressereferentin

Telefon: 0351 4640-446
Fax: 0351 4640-34446
E-Mail schreiben

Peggy Michel
Pressereferentin

Telefon: 0351 4640-404
Fax: 0351 4640-34404
E-Mail schreiben

Daniel Bagehorn
Pressereferent

Telefon: 0351 4640-405
Fax: 0351 4640-34405
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