Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildungsvorhaben

© contrastwerkstatt - Fotolia.com

Fördermöglichkeiten für berufliche Weiterbildungsvorhaben

Weiterbildung muss nicht teuer sein! Nutzen Sie die staatlichen Fördermöglichkeiten und setzen Sie Ihren nächsten Schritt in die Tat um.

Grundsätzlich bestehen Fördermöglichkeiten, die von individuellen Voraussetzungen abhängen. Informieren Sie sich über die konkrete Förderfähigkeit und Fördervoraussetzungen direkt bei den zuständigen Stellen! Bitte beachten Sie die Vorrangprüfung!

Gern beraten wir Sie über mögliche Förderprogramme. Vereinbaren Sie einfach einen Beratungstermin.

 

Meisterbonus

Sachsen zahlt erfolgreichen Absolventen der Meisterprüfung einen Bonus von 1.000 Euro - erstmals kommt das den Meistern des Jahrganges 2016 zugute

Weil der Meisterbrief Garant für Qualitätsarbeit und ein funktionierendes Berufsausbildungssystem ist, unterstützt der Freistaat Sachsen seine Handwerker.

Mit dem Meisterbonus (veröffentlicht im Sächsischen Amtsblatt vom 8. September 2016, Richtlinie des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr und des Sächsischen Staatsministeriums für Umwelt und Landwirtschaft vom 17. August 2016) in Höhe von 1.000 Euro soll dabei die Gleichwertigkeit von beruflicher und allgemeiner Bildung unterstrichen und der Weg der beruflichen Bildung noch attraktiver werden. 

Profitieren können Meister des Handwerk, der Industrie, aus der Landwirtschaft sowie Fachmeister, die ihren Hauptwohnsitz oder Arbeitsort in Sachsen haben und ihre Meisterprüfung im Jahr 2016 vor einer fachlich und örtlich zuständigen Stelle im Freistaat Sachsen abgelegt haben.

Ausnahmen

  • Absolventen von VolIzeitmaßnahmen müssen nur den Hauptwohnsitz in Sachsen nachweisen.
  • Absolventen, die die Prüfung aufgrund des Sitzes des Prüfungsausschusses nur bei fachlich und örtlich zuständigen Stelle außerhalb des Freistaates Sachsens ablegen können.

Die Auszahlung erfolgt zweimal im Jahr.

Der Meisterbonus muss von den Absolventen bei der jeweilig zuständigen Stelle, wie z. B. der Handwerkskammer oder Industrie- und Handelskammer mittels Formblatt beantragt werden.

Ein Rechtsanspruch auf die Gewährung einer Zuwendung besteht nicht. Die Bewilligungsbehörde entscheidet aufgrund ihres pflichtgemäßen Ermessens im Rahmen der verfügbaren Haushaltsmittel.

Ansprechpartner

Corina Waldeck

Telefon: 0351 4640-961
Fax: 0351 4640-34961
E-Mail schreiben

Weiterbildungs-Stipendium - Begabtenförderung

Förderprogramm des Bundesministeriums „Begabtenförderung berufliche Bildung“

Die „Begabtenförderung Berufliche Bildung" ist ein Programm des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) zur Förderung junger, leistungsstarker und motivierter Absolventen und Absolventinnen einer dualen Berufsausbildung. Es unterstützt Sie dabei, sich als zukünftige Fach- und/oder Führungskraft im Beruf zu entwickeln, neue Kompetenzen und Fertigkeiten aufzubauen, oder aber auch mit fachübergreifenden Weiterbildungen den eigenen Horizont zu erweitern.

Innerhalb eines dreijährigen Förderzeitraums (Aufnahmejahr und zwei Folgejahre) können Zuschüsse von insgesamt maximal 8.100 Euro für beliebig viele förderfähige Weiterbildungen beantragt werden. Das sind im Durchschnitt jährlich 2.700 Euro - bei einem Eigenanteil von 10 Prozent je Fördermaßnahme.

Um sich auf ein Weiterbildungsstipendium bewerben zu können, müssen Sie bestimmte Kriterien bezüglich Noten, Alter und Berufsstatus erfüllen.

  1. eine abgeschlossene Ausbildung im Dualen System.
  2. das Notenkriterium erfüllt, indem Sie ...

    • bei der Abschlussprüfung mindestens 87 Punkte erzielt oder besser als "gut" bestanden haben (bei mehreren Prüfungsteilen Durchschnittsnote 1,9 oder besser) oder
    • in einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb einen der ersten drei Plätze erreicht haben oder
    • Ihre besondere Qualifikation durch einen begründeten Vorschlag Ihres Arbeitgebers oder der Berufsschule nachgewiesen haben
  3. das Alterskriterium erfüllt, indem Sie ...

    • zum Aufnahmezeitpunkt (1. Januar) noch nicht das 25. Lebensjahr vollendet haben (also noch 24 Jahre jung sind) oder
    • anrechenbare Zeiten (maximal drei Jahre) nachweisen, durch die die Altersgrenze verschoben wird.

    Anrechenbare Zeiten sind Zeiten, durch die sich Ihre schulische Entwicklung und Ihr berufliches Fortkommen verzögert haben. Hierzu gehören beispielsweise: Mutterschutz, Elternzeit, Wehr- oder Freiwilligendienst, ein freiwilliges soziales/ ökologisches Jahr, längerfristige Erkrankungen von mind. 3 Monaten, Nachholen von Schulabschlüssen aufgrund von Migration, der Abschluss einer weiteren beruflichen Ausbildung oder der Besuch einer beruflichen Vollzeitschule.

    Zeiten für nicht beendete Studiengänge, für Work&Travel oder Au-Pair hingegen sind nicht anrechenbar.

    Bitte beachten Sie: Diese Auflistung ist nicht abschließend. Gerne prüfen wir auch Ihre individuellen Lebenssachverhalte.

  4. im Anschluss an Ihre Ausbildung ...

    • eine Beschäftigung mit mindestens 15 Wochenarbeitsstunden aufgenommen oder
    • ein Gewerbe angemeldet (Selbstständigkeit) oder
    • sich beim Arbeitsamt arbeitssuchend gemeldet 

    Auch wenn Sie zur Zielgruppe gehören, garantiert Ihnen dies nicht automatisch die Aufnahme in das Weiterbildungsstipendium. Liegen mehr Bewerbungen vor als Stipendienplätze zur Verfügung stehen, entscheidet ein Auswahlverfahren. Ein Rechtsanspruch auf Aufnahme besteht nicht.

    Zum Nachlesen finden Sie die Voraussetzungen ausführlich beschrieben auch in den Stipendieninformationen der Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung (SBB)

    Von der Aufnahme grundsätzlich ausgeschlossen sind Personen, die 28 Jahre oder älter sind Personen, die vor Aufnahme in das Stipendium ein Hochschulstudium erfolgreich absolviert haben. Studierende, die keinem Arbeitsverhältnis von mindestens 15 Wochenarbeitsstunden nachgehen (Vollzeitstudierende) Schüler/-innen

Förderfähig sind anspruchsvolle Weiterbildungen:

  1. Maßnahmen zum Erwerb fachbezogener beruflicher Qualifikationen
  2. Vorbereitungskurse auf Prüfungen der beruflichen Aufstiegsfortbildung, z. B. Meister/-in, Fachwirt/-in, Fachkaufmann/-frau, Techniker/-in oder Betriebswirt/-in
  3. Prüfungskosten, die im Zusammenhang mit dem geförderten Lehrgang stehen
  4. Fachübergreifende Seminare und Workshops zum Erwerb von Fremdsprachen, Intensivsprachkurse, EDV-/Softwarekurse, Rhetorik, Mitarbeiterführung, Konfliktmanagement
  5. Berufsbegleitende Studiengänge, die tisch auf der Ausbildung oder der ausgeübten Berufstätigkeit aufbauen.
  6. SprachreisenAuslandssemester, wenn Anteil von Studienfächern mit Softskill-Inhalten und Veranstaltungen zum Spracherwerb unter 30%.
  7. IT-Bonus zur Anschaffung eines Laptops oder anderem Endgeräts nur im ersten Förderjahr bis zu 250 Euro

Nicht förderfähig sind z.B. folgende Maßnahmen:

  • Vollzeitstudiengänge (ohne berufliche Nebentätigkeit)
  • Selbstlernkurse
  • Allgemeinbildende Schulabschlüsse
  • Zweitausbildungen
  • Führerscheine jegl. Art
  • Verdienstausfall
  • Betriebsübliche Weiterbildungen
  • Reine Prüfungen
  • Informationsveranstaltungen
  • Kongresse ohne Workshopanteil

Bei Fragen rund um das Weiterbildungsstipendium wenden Sie sich bitte an die für Sie zuständige Kammer oder Stelle, bei der Ihr Berufsausbildungsverhältnis eingetragen wurde. Hier erhalten Sie Auskunft zu konkreten Fragen zur Bewerbung und zur Förderung. Die zuständige Kammer/Stelle führt das Förderprogramm im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung nach den vorgegebenen Richtlinien durch. Sie nimmt die Bewerbungsunterlagen entgegen und vergibt die Stipendien. Im Rahmen des Stipendiums entscheidet die zuständige Kammer/Stelle ebenfalls über die eingereichten Förderanträge, zahlt die Fördermittel aus und überprüft Ihre Teilnahmenachweise und die Mittelverwendung.

Weitere Informationen entnehmen Sie bitte vor Einreichung Ihrer Bewerbung auch der diesem Stipendium zugrunde liegenden Förderrichtlinie.

Wenn Sie sich um einen Platz bewerben möchten, sollten Sie für die drei Förderjahre beruflich und persönlich auch die Möglichkeit sehen, das Stipendium auszuschöpfen. Falls dies nicht der Fall ist, geben Sie die Chance bitte einem anderen Bewerber.

  • Antrag auf Aufnahme in das Förderprogramm im Original
    Datenschutz: Die „Hinweise und Erläuterungen zum Datenschutz für Bewerber/-innen und Empfänger/-innen von Stipendien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) über die Stiftung Begabten-förderung berufliche Bildung (SBB)" im Menüpunkt Datenschutz der Internetseite der SBB sind Bestandteil dieses Antrags.
  • Ihr Prüfungszeugnis in Kopie
  • Ihr Berufsschulabschlusszeugnis in Kopie, sofern Sie ein Berufsschulzeugnis erhalten haben
  • Ggfs. Bescheinigungen über anzurechnende Zeiten in Kopie
  • Beschäftigungsnachweis Ihres Arbeitgebers über Ihre derzeitige Berufstätigkeit
  • Sollten Sie arbeitslos gemeldet sein, müssen Sie dies durch eine schriftliche Bestätigung Ihrer Arbeitsagentur nachweisen.

Neue Stipendiaten und Stipendiatinnen nehmen wir jeweils zum 1. Januar eines jeden Jahres in die Begabtenförderung auf. 

Regulärer Bewerbungsschluss zum nächsten Aufnahmetermin ist der 15. November.

Nach dem Bewerbungsschluss findet ein Auswahlverfahren statt. Es werden alle Bewerbungen berücksichtigt, die fristgerecht und vollständig bei uns eingegangen sind. Anfang Dezember informieren wir Sie per Post darüber, ob Sie für ein Stipendium ausgewählt wurden.

Sie haben eine Absage erhalten? Bis zum Erreichen der Altersgrenze können Sie sich erneut für das folgende Jahr bewerben oder Ihre Bewerbung für das Folgejahr hinterlegen lassen. Außerdem haben wir Informationen zu weiteren Förderungsmöglichkeiten zusammengestellt.

Als Nachrücker/-in haben Sie ggfs. die Möglichkeit im Laufe des ersten Förderjahres noch einen Stipendiatenplatz zu erhalten. Klappt dieses nicht, so nimmt Ihre Bewerbung automatisch am Bewerbungsverfahren für das nächste Jahr teil, vorausgesetzt die Altersgrenze ist nicht überschritten.

Unter bestimmten Bedingungen können Weiterbildungen gefördert werden, die bereits vor der Aufnahme in das Stipendium begonnen haben:

  1. Die Bewerbung muss vor Beginn der Weiterbildung bei der zuständigen Kammer/Stelle eingegangen sein
  2. In der Bewerbung muss diese Maßnahme als geplante erste Weiterbildung genannt sein
  3. Den Bewerbungsunterlagen müssen in diesem Fall unbedingt ein ausgefüllter Maßnahmenantrag sowie eine detaillierte Ausschreibung der Maßnahme beigefügt werden
  4. Die Weiterbildung muss ab der Aufnahme in das Förderprogramm noch mindestens sechs Monate dauern.

Nur wenn alle vier genannten Bedingungen erfüllt sind, kann die Weiterbildung ab der Aufnahme ins Förderprogramm anteilig gefördert werden.

Bitte beachten Sie unbedingt: Erst der Antrag, dann mit der Weiterbildung beginnen.

Während des Stipendiums müssen Sie jede Maßnahme rechtzeitig vor Beginn beantragen. Hierzu reichen Sie einen entsprechenden Antrag auf Förderung einer Weiterbildung zusammen mit einer ausführlichen Beschreibung Ihrer Weiterbildung mit allen Eckdaten ein. 

Eine nachträgliche Bewilligung oder nur eine anteilige Förderung für die Zukunft sind bei verspätetem Antragseingang nicht möglich.

Förderfähig sind nur die Kosten, die Ihnen innerhalb des Förderzeitraumes entstehen. Vorab angeschaffte Fachliteratur oder andere Arbeitsmittel können somit nicht gefördert werden.

Als Stipendiat/-in haben Sie ebenfalls die Möglichkeit, einen IT-Bonus zu beantragen. Dies ist ein Zuschuss von bis zu 250 Euro für den Erwerb eines Computers, Notebooks oder Tablets.

Folgende Bedingungen müssen erfüllt sein:

  • Das Gerät muss im ersten Förderjahr zusammen mit einer Weiterbildung beantragt und auch angeschafft werden.
  • Der Beginn dieser Weiterbildung muss ebenfalls im ersten Förderjahr liegen.
  • Der Computer muss für die beantragte Weiterbildung aber kein notwendiges Arbeitsmittel sein.
  • Vor der Aufnahme ins Förderprogramm oder nach dem Ende des ersten Förderjahres gekaufte Geräte sind nicht zuschussfähig.

Förderfähig sind nur Geräte, die ein sinnvolles Arbeiten ermöglichen:

  • Desktop-PCs, Notebooks, Convertibles, Tablets ab einer Bildschirmdiagonale von 12‘‘ (30 cm), sofern sie über eine Tastatur (nicht Bildschirmtastatur) verfügen.
  • Nicht förderfähig sind Selbstbausätze und Peripheriegeräte wie Drucker, Monitore (z. B. als Nachkauf), externe Festplatten o. ä.
  • Der IT-Bonus wird nach Vorlage einer Rechnung/Quittung mit Name und Adresse des Verkäufers, Bezeichnung des Computers inkl. Angaben der technischen Daten (s.o.), Betrag, Name und Adresse des Stipendiaten auf das im Antrag angegebene Konto ausgezahlt.

 

Ansprechpartner

Corina Waldeck

Telefon: 0351 4640-961
Fax: 0351 4640-34961
E-Mail schreiben

Hinweis:
Bitte beachten: Endtermin der Bewerbung für das Nachfolgejahr ist der 15. November des Kalenderjahres; Information über die Aufnahme erfolgt im Dezember!

Cookies

Diese Website verwendet Cookies, um bestmögliche Funktionalität bieten zu können sowie für statistische Zwecke. Hier können Sie Ihre persönlichen Cookie-Einstellungen vornehmen. Sie können die Cookie-Einstellungen jederzeit über das Einstellungs-Icon am rechten unten Bildschirmrand ändern. Weitere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.

Cookie-Richtlinien

Ein Cookie, auch als HTTP-Cookie, Web-Cookie oder Browser-Cookie bezeichnet, ist ein Datenelement, das von einer Website in einem Browser gespeichert und anschließend vom Browser an dieselbe Website zurückgesendet wird. Cookies wurden als zuverlässiger Mechanismus für Websites entwickelt, um sich an Dinge zu erinnern, die ein Browser in der Vergangenheit dort getan hat. Dazu gehören das Klicken auf bestimmte Schaltflächen, das Anmelden oder das Lesen von Seiten auf dieser Website vor Monaten oder Jahren.

Notwendige Cookies

Diese Cookies können nicht deaktiviert werden

Diese Cookies sind für das Funktionieren der Website erforderlich und können nicht ausgeschaltet werden. Sie werden normalerweise als Reaktion auf Ihre Interaktionen festgelegt auf der Website, z.B. Einloggen etc.

Cookies:
  • .ASPXANONYMOUS
  • .DOTNETNUKE
  • __RequestVerificationToken
  • authentication
  • CID
  • dnn_IsMobile
  • jobportal-user-login
  • JSESSIONID
  • language
  • LastPageId
  • NADevGDPRCookieConsent_portal_0
  • SearchFilter
  • userBrowsingCookie
  • USERNAME_CHANGED

Statistik

Mit diesen Cookies können wir den Verkehr auf unserer Website überwachen, um die Leistung und den Inhalt unserer Website zu verbessern. Sie helfen uns zu wissen, welche Seiten am beliebtesten und am wenigsten beliebt sind, und zu sehen, wie sich Besucher auf der Website bewegen. Alle Informationen, die diese Cookies sammeln, sind aggregiert und daher anonym. Wenn Sie diese Cookies nicht zulassen, wissen wir nicht, wann Sie sie besucht haben oder wie Sie auf unserer Website navigiert sind.

Cookies:
  • __utma
  • __utmb
  • __utmc
  • __utmt
  • __utmz
  • _ga
  • _ga_E1KN9W1ZGH
  • _gat
  • _gid

Medien

Diese Cookies ermöglichen es der Website, erweiterte Funktionen und Inhalte bereitzustellen. Sie können von der Website oder von Drittanbietern festgelegt werden, deren Dienste wir unseren Seiten hinzugefügt haben. Wenn Sie diese Cookies nicht zulassen, funktionieren einige oder alle dieser Dienste möglicherweise nicht ordnungsgemäß.

Cookies:

Derzeit verwenden wir diese Art von Cookies auf unserer Website nicht.

Marketing

Diese Cookies können von unseren Werbepartnern über unsere Website gesetzt werden. Sie können von diesen Unternehmen verwendet werden, um ein Profil Ihrer Interessen zu erstellen und Ihnen relevante Anzeigen auf anderen Websites zu zeigen. Sie speichern keine direkten persönlichen Informationen, sondern basieren auf der eindeutigen Identifizierung Ihres Browsers und Ihres Internetgeräts. Wenn Sie diese Cookies nicht zulassen, wird weniger gezielte Werbung geschaltet.

Cookies:

Derzeit verwenden wir diese Art von Cookies auf unserer Website nicht.